An einem schönem Morgen ging ein Mädchen Namens Clara im Wald spazieren. Als sie eine Höhle fand. Da stand ein Schild. Clara las darauf:,, Das Magische Buch der Wölfe“ Clara stutzte. Die Höhle hatte einen seltsamen Eingang. Sie hatte ganz viele Blätter davor. Aber Clara hatte keine Angst. Sie fasste sich ans Herz und sagte:,, Ich schaffe das!!!“ Und dann ging sie in die Höhle hinein. Es war stockduster. Zum Glück hatte Clara eine Taschenlampe dabei. Ihr war ein bisschen mulmig zu Mute. Deswegen ging sie etwas langsamer. Da!!!!!! Ein Lichtstrahl!! Clara rannte so schnell zu dem Licht, dass sie fast hinfiel. Aber als sie dann bei dem Lichtstrahl ankam, sah sie, dass an der Decke ein Loch war. Die Sonne schien durch das Loch auf einen Felsstein. Als Clara auf den Felsstein guckte, sah sie das Buch. Es lag aufgeschlagen da. Da las sie:,, Das Magische Buch der Wölfe“. Sie erstarrte. Sie wich ein paar Schritte zurück. Aber dann dämmerte ihr etwas. Vorne am Schild der Höhle stand doch darauf „Das Magische Buch der Wölfe“. Clara erschrak. Sie hatte Angst, echte Wölfe zu treffen. Aber sie konnte ja vielleicht mit den Wölfen reden! Das wäre für sie das Beste was je erlebt hatte. Sie freute sich richtig. Aber wo waren die Wölfe bloß? Da sah sie etwas Helles. Waren das Wolfsaugen? Sie rief: ,, Hallo!?“ Das Echo kam: ,, Hallo!? Hallo!? Hallo!? Hallo!?“ Clara erschrak. Aber dann kam sie wieder zu sich selbst. Sie guckte noch mal zu dem Platz, wo die Augen waren. Da! Es waren mehr. Viel mehr als vorhin! Da sah sie, dass die Augen näher auf sie zukamen. Clara ging ein paar Schritte zurück, aber mehr Schritte konnte sie nicht gehen, weil da schon die Wand war. Clara hatte ein bisschen Angst. Aber sie hatte mehr Mut als Angst. Die leuchtenden Augen kamen immer näher. Das Etwas kam jetzt auf einmal in das Sonnenlicht. Clara sah ein ganzes Rudel Wölfe! Sie sahen gar nicht so schlimm aus, wie sie sich sie immer vorgestellt hatte. Sie sahen wie ganz normale Hunde aus. Konnten sie sprechen? Da eine Stimme! ,,Hallo, wer bist du?“ fragte einer der Wölfe. Clara antwortete: ,,Ich heiße Clara Hoffmann und wohne mit meiner Familie am Waldrand.

Und was macht ihr hier?“ Die Wölfe schwiegen eine Weile. Aber dann sagte einer der Wölfe: ,,Wir sind hier zuhause. Und das ist unser magisches Buch. Wir werden dir unsere Geschichte erzählen, wenn du es keinem verrätst.“ Clara entschloss, dass sie es keinem anderem sagt. Also fuhr der Wolf fort: ,,Also vor langer Zeit lebten wir wie ganz normale Wölfe im Wald. Aber eines Tages, als ein großer wilder Wirbelsturm auftauchte, wurden wir mit ihm gerissen. Als wir dann unsere Augen auf machten, waren wir immer noch in dem großen Wirbelsturm. Da hörten wir auf einmal eine Stimme. Da sahen wir, dass da ein Buch sprach. Es sagte, wenn ihr nicht macht was ich sage, dann kommt ihr in eine Höhle, wo ein Buch über euch wacht. Er sagte dann noch, dass wir da aber sehr viel zu fressen kriegen. Und dann haben wir nicht das gemacht, was das Buch gesagt hatte. So sind wir hier in die Höhle gekommen. Wir wollten das eigentlich gar nicht. Hier sind wir nämlich weit weg von unserer richtigen Heimat. Jetzt überlegen wir wie die ganze Zeit, wie wir hier herauskommen. Und das war unsere Geschichte.“ Die Geschichte klang für Clara sehr interessant. Sie fragte: ,,Aber warum habt ihr denn nicht das gemacht, was das Buch von euch verlangt hat?“ Darauf antwortete eine Wölfin: ,,Er hat unser erstes Baby verlangt. Und dann habe wir nein gesagt, weil er aus ihm einen neuen Wintermantel machen wollte. Und dann hat mein Mann in das Buch gebissen. Wir haben auf einmal schwarz gesehen, und dann waren wir auf einmal hier.“ Clara fand die Geschichte sehr interessant. Aber mehr wollte sie nicht wissen, weil ihr das genügte. Also sagte sie: ,,Ich finde eure Geschichte sehr interessant.

Aber ich frage mich nur, wie das Buch euch hierher gekriegt hat.“ Die Wölfe sagten nichts. Clara spürte, dass sie irgendwie Angst haben. Aber sie sagte nichts. Weil sie vermutete, dass die Wölfe ihr dann böse sein werden. Also schwiegen sie alle eine Zeit lang. Bis ein kleines Wolfsbaby sagte: ,,Meine Eltern haben schon richtig viel durchgemacht. Zum Glück war ich da noch nicht auf der Welt, da ich mir sonst meine Lunge aus meiner Kehle gebrüllt hätte. Ich hatte es früher echt gut, weil ich noch nicht auf der Welt war!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“ Der kleine Wolf war wirklich komisch dachte Clara, aber irgendwie auch süß. Sie konnte sich aber nicht entscheiden, ob er süß oder komisch war. Also war er komsüß. : )

,,Könnten wir nicht zusammen rausgehen? Draußen ist es doch so viel schöner“, meinte Clara. ,,Aber wir waren so lange nicht mehr draußen. Und der Gehilfe überwacht uns immer noch. Aber er schläft vielleicht wieder“, meinte der eine Wolf. Da sagte Clara: ,,Ich könnte ja mal nachschauen. Dann hätte ich nämlich eine bessere Chance mich zu verstecken. Ich glaube nämlich, als ich vorhin hierein gekommen bin, habe ich euren Bewacher schon gehört. Und ich glaube auch, dass ich sein Revier gesehen habe. Zufällig weiß ich auch, wo er ist. Er ist im Bett und schläft. Ich werde aufpassen, dass er nicht wach wird. Und ihr geht leise weg. Wir treffen uns draußen.“ Das war der Schluss von Claras Satz. Also führten sie den Plan durch. Clara schlich zu dem Wächter und guckte, ob er immer noch schlief. Er schlief zum Glück immer noch so tief wie vorher. Also gab sie den Wölfen das OK-Zeichen. Die Wölfe schlichen also los. Aber plötzlich gab er etwas Lautes von sich!!! Die Wölfe versteckten sich sofort hinter dem Felsen. Clara tat genau das Gleiche. Aber nach einer Zeit hörte man nur noch ein ganz tiefes Atmen. Clara schaute hinter dem Felsen hervor. Da sah sie, dass der Wächter gar nicht wach geworden ist. Also sagte sie es den Wölfen: ,,Euer Wächter hat eben nur geschnarcht. Also ist es nichts schlimmes.“ Alle atmeten aus. Sie schlichen weiter bis das Tageslicht sie blendete. Endlich wieder in Freiheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Alle waren überglücklich. Sie verabschiedeten sich voneinander. Und versprachen sich, dass sie sich ganz oft besuchen kommen. Sie trennten sich und gingen in verschiedene Richtung davon.

HAPPY END!!!!

VON: Finja 4a

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